BIER IM ROST
bier
Bier ist in unserem Lokal nicht nur ein Getränk!
Ergeben hat sich unsere Spezialisierung auf Bier aus den Wünschen und Vorlieben der Gäste:
                               
                                            "Was am meisten gewünscht ist, wird auch geliefert."

Wir versuchen deshalb die Vielfältigkeit des Bieres aufzuzeigen und bieten viele offene Biere aber auch Flaschenbiere an.

 

Fassbier in der Rostbar
Momentan haben wir zwei Sorten angeschlagen:

Stiegl Pils - Stiegl-Pils ist ein hopfenbitteres Bier, das nach der Pilstradition gebraut wird. Eine Zeit lang trug das Pils den Namen Columbus in Anlehnung an die Tatsache, dass die Stieglbrauerei und die Entdeckung Amerikas durch Columbus beide auf das Jahr 1492 zurückgehen.
Das Stiegl-Pils wird mit einem Alkoholgehalt von 4,9 Vol.% und einer Stammwürze von 11,4 Grad gebraut.

Kozel - Velkopopovický Kozel ist eine tschechische Biermarke. Das Bier wird in der Brauerei Velké Popovice gebraut und hat einen Alkoholgehalt
von 4,8 Vol.%. Der Velkopopovický Kozel zählt zu den Lagerbieren und wird traditionell als helles oder dunkles tschechisches Lagerbier gebraut.
Das Erkennungszeichen des Bieres ist ein humanoider Ziegenbock, der mit einem prall gefüllten Bierkrug einherschreitet. Dieser verleiht dem Bier auch seinen Namen, denn „kozel“ bedeutet auf tschechisch Ziegenbock. Das Bier wird in Tschechien und der Slowakei zumeist einfach nur als „Kozel“ bezeichnet. Im Deutschen ist es auch als „Großpopowitzer Ziegenbock“ bekannt.

(Angaben Wikipedia bzw. Stiegl.at)

Am Freitag, 1. April 2016
hatten wir bei uns im Stadl die angekündigte Bierverkostung.
Getreu unserem Motto „Was am meisten gewünscht wird, wird auch geliefert.“ konnten vier Biersorten probiert werden und danach wurde um die Bewertung gebeten.

Anders als bei einer „normalen“ Bierverkostung ging es nicht um einen Vergleich der Schaumkrone, der Farbe oder dergleichen, sondern rein um die Süffigkeit und um den Wunsch nach mehr ;-)

So unterschiedlich die Gäste, so unterschiedlich waren dann auch die Geschmäcker. Gemeinsam hatten sie aber alle, dass sie ernsthaft bei der Sache waren und durchwegs sinnvolle Kommentare und sachdienliche Hinweise zur Wahl unseres neuen RostBarBieres hinterlassen haben. Dafür wollen wir uns nochmals sehr bedanken, denn alleine wären wir zwei den 110 Litern nicht Herr geworden und Sinn hätte es dann bei uns auch keinen mehr gemacht, irgendeine Bewertung abzugeben.
Alles wollen wir noch nicht verraten, doch soviel sei gesagt: das Dreier wird’s!
An dieser Stelle lüften wir momentan nur einen Teil des Geheimnis:

Platz 4 Bernstein vom Hofbräu Kaltenhauser (Klick aufs Bier für Details)

Platz 3 Puntigamer Panther (Klick aufs Bier für Details)

In Kürze verraten wir euch dann das weitere Bier, das es nicht geworden ist, obwohl jedes Bier von einer Anzahl Gäste als Favorit gehandelt wurde. Für alle, die dann traurig sind sei gesagt:
Alle Biere werden einmal bei uns als Bier des Monats zu trinken sein. Nach wie vor sind wir noch an euren Vorschlägen für den Namen des Bieres interessiert, also lasst eurer Kreativität freien Lauf!

 

kaiserglas 02 183x400Flaschenbiere in der Rostbar:

Kaiser Märzen - Das Kaiser Fasstyp hat eine helle, strohgelbe Farbe mit eleganter Perlage und besticht in der Nase mit feinen Hopfen- und Getreidenoten. Im Geschmack ist dieses traditionelle Märzenbier harmonisch und vollmundig, mit angenehmer Kohlensäure. Geliefert wird es mit 11,6° Stammwürze und einem Vol. Alkoholwert von 5 %.

Freistädter Ratsherrntrunk - besticht mit funkelndem Gold, vornehmem Glanz und edlem Schaum. Hat eine distinguierte Nase: neben Hopfen und Malz noch Spuren von Bergamotte. Im Antrunk voller Eleganz, weich und rund gefolgt von einem stattlichen Malzkörper. 12,2° Stammwürze, Alkohol 5,2 % Vol.,

Franziskaner Hefe Weissbier Naturtrüb - ist ein natürlicher und eleganter Weissbierprotagonist aus Bayern mit einem üppig weißen Schaum. Das kupfergoldene Weizenbier entfaltet einen aromatischen Duft mit harmonischer Frucht in dem Bananen und Zitrusfrüchte grüßen lassen. Durch den höheren Kohlensäuregehalt ist es besonders spritzig und perlend. Alkoholgehalt: 5,0 % vol. Stammwürzegehalt: 11,8 %

Franziskaner Alkoholfrei - Alkoholgehalt: < 0,5 % vol. Stammwürzegehalt: ca. 6,2 %
Wie wird Franziskaner Alkoholfrei hergestellt? Zur Erreichung des typischen Franziskaner Geschmacks wurden zwei Brauverfahren für alkoholfreies Bier auf einzigartige Art und Weise kombiniert. Bei der ersten Methode wird die Gärung mittels Erhitzung gestoppt und so die Entstehung von Alkohol verhindert. Bei der zweiten Methode wird dem vollständig vergorenen Bier der Alkohol durch Zentrifugation oder Filtration wieder entzogen.

Gösser Naturgold - Gösser NaturGold alkoholfrei - Österreichs bestes alkoholfreies Bier: sattes Gold, naturtrüb dadurch besonders vollmundig im Geschmack, gepaart mit feiner Hopfennote – echter Gösser Biergenuss zu jeder Tageszeit! Alkoholgehalt: <0,5 %, Stammwürze: 7°

 

Was hatten wir schon?
Heineken - Veltins - Jever - Pilsner Urquell - Wieselburger - Warsteiner - Freistädter Junghopfenpils - Fosters - Desperados - Weihenstephaner Weizengold - Stiegl Goldbräu - Freistädter Bio Zwickl - Gösser - Puntigamer - Stiegl Bockbier - Freistädter Black Bock - Kaiser Oktoberbier - Stiegl Herbstgold - Stiegl Pale Ale - Affligem - Reininghaus - Freistädter Rotschopf.

 

Übers Bier
bier 203Die Geschichte des Bieres reicht weit in die Geschichte der Menschheit zurück: Bier ist eines der ältesten alkoholischen Getränke. Vermutlich bekannt ist es seit in China und nahezu gleichzeitig im Gebiet des Fruchtbaren Halbmondes Menschen vor etwa 10.000 Jahren begannen, Getreide zu sammeln und zufällig entdeckten, dass Getreidebrei, den man einige Tage stehen ließ, zu gären begann. Zahlreiche archäologische Funde belegen, dass im Gebiet des Fruchtbaren Halbmondes Menschen bereits aus der Zeit um 10.000 vor Christus wild wachsende Getreideähren mit Sicheln aus geschliffenem Feuerstein sammelten, in geflochtenen, mit Gips oder Bitumen verdichteten Körben transportierten, in unterirdischen Speichern lagerten und mit Steinen zerkleinerten. Etwa um 9.000 vor Christus fing man in dieser Zeit auch an, Gerste und Weizen zu kultivieren. Vermutlich sehr früh entdeckten Menschen das Mälzen von Getreide, da die Vorratslager für Getreide selten vollkommen wasserdicht waren. In Wasser eingeweichtes Getreide beginnt zu keimen, dabei entwickeln sich insbesondere bei Gerste Enzyme, die die Stärke der Getreidekörner zu Malzzucker spalten. Da die Menschen der Jungsteinzeit noch keine Schrift kannten, fehlen Dokumente über die Bedeutung des Bieres. Neuesten Erkenntnissen zufolge soll das Bier noch älter als 9000 Jahre sein, worauf Funde in China hindeuten. Tongefäße, die mit Spuren eines gegorenen Getränkes aus Reis, Honig und Früchten gefüllt waren, wurden in der nordchinesischen Provinz Henan entdeckt. (Quelle Wikipedia)

Kurioses rund ums Bier
Der Codex Ḫammurapi (1700 v. Chr.) enthält die älteste überlieferte Bierschankordnung der Welt.
Hier einige Auszüge aus dem Gesetz: Die Wirtin, die sich ihr Bier nicht in Gerste, sondern in Silber bezahlen lässt, oder die minderwertiges Bier ausschenkt, wird ertränkt.
Eine Priesterin, die ein Bierhaus aufsucht oder gar ein solches eröffnet, wird verbrannt. Die Wirtin, die in ihrer Gaststätte politische oder staatsgefährdende Diskussionen duldet, ohne die Gäste der Obrigkeit auszuliefern, wird getötet. Bierpanscher werden in ihren Fässern ertränkt oder so lange mit Bier vollgegossen, bis sie ersticken.
Da hat sich ja Gottseidank vieles geändert  smile1

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